Wohn- und Gewerbeüberbauung, Nänikon

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Erstellt

Die Geometrie des Grundstücks, eine flache, gänzlich unbebaute ehemalige Landwirtschaftszone und das architektonische Interesse der Bauherrschaft ermöglichte einen prototypähnlichen Entwurf mit zwei einfachen, zueinander leicht verschobenen Volumetrien. In zwei ebenerdigen Ateliers und sechs Geschosswohnungen fanden die Käufer individuell ausbaubaren und grosszügigen Lebensraum.

Das durch Glas und Aluminium materiell aufgelöste Erdgeschoss lässt die oberen Geschosse ruhig über dem Terrain schweben, welches im Attikageschoss einen Abschluss findet. Durch die Verwendung von wenigen Materialien (Sumpfkalk, Beton, Alu, Glas) an der Fassade, entsteht eine stille Eleganz, welche die unterschiedlichen Erscheinungen der rundum gleichzeitig entstandenen Gebäude wie selbstverständlich aufnimmt.